![]() |
Diama
- Senegal 25.12.2005 - 7700 Kilometer ab San Felice de Circeo / Italien |
||
![]() |
Grenze
Diama. Auf mauretanischer und senegalesischer Seite stehen jeweils nur
drei bis vier Häuser für Zoll, Polizei, Geldwechsel und Autoversicherung.
Wir passierten die Grenze ohne größere Schikanen, zahlten aber
jeweils an den verschiedenen Stellen unseren Obolus. So jeweils 10 Euro
für Polizei und Zoll auf beiden Seiten und jeweils 5 Euro für
die Brücke über den Senegal River. Dies wurde als Bearbeitungsgebühr
deklariert. Erst später erfuhren wir, dass es sich außer der
Flussüberquerung um Geld handelt, welches in die eigenen Taschen
landet. Im Vergleich zu den Geschichten über den Grenzübergang
Rosso, ging es jedoch dennoch sehr ruhig und zivilisiert zu.
|
||
![]() |
![]() Zebrabar - Blick vom Vogelturm |
25.12.05 - 27.12.05
- 7770 Kilometer Sant Louis - Campingplatz Zebrabar Die
Zebrabar zeigt sich als sehr ein sehr schöner, großflächiger
Campingplatz mit kleiner Bungalow-anlage direkt an einer Lagune neben
einem Naturschutzpark, geführt von einer deutschen Familie. Für
Vogelliebhaber durch die reichlichen Vogelarten ein Muss. |
|
![]() |
Der
26.12. war der erste Tag unserer Reise, wo wir das Auto keinen Meter bewegten.
Wäsche war angesagt. Während ich später stundenlang mit
einem Kanu in einer Lagune rumpaddelte, räumte Andreas das Auto um
und beriet ein köstliches Abendessen vor. Den folgenden Tag nutzen
wir zur Besichtigung von Sant Louis. |
||
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
Impressionen
Sant Louis 28.12.05 - 8060 Kilometer Bushcamp - Poponguine Poponguine,
50 km hinter Dakar, diente uns als ruhiges kleines Städtchen am Meer
um uns seelisch und moralisch auf die Horrorstadt Dakar vorzubereiten.
Horror was den Verkehr und den Tumult der Stadt betrifft. |
||||
![]() |
![]() |
![]() |
Strand bei
Poponguine - auch Präsidentenstrand genannt - aufgrund des Wohnsitzes
des Präsidenten. |
||
|
29.12.05 - 8140 Kilometer Bushcamp - Zoologischer Garten Dakar Wir
folgen der Einladung von Colonel Mame Balla Gueye, Direktor der National-parks
in Senegal uns Freund von Andreas. Er zeigte sich als überaus gast-freundschaftlich.
Er lud uns auf die Insel Goreé, Zwischenlager für die damalige
Sklavenverschiffung nach Amerika und Europa, zum Abendessen bei einer
seiner Familie ein. Wir erfuhren sehr viel über die Arbeitsweisen
und Projekte der Nationalparks. Die Nacht verbrachten wir direkt im Zoologischen
Garten neben dem Bürogebäude des Colonels.
|
|||||
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
Colonel Mame
Balla Gueye - Direktor der Nationalparks im Senegal - bei der Arbeit im Büro. |
![]() |
30.12.05
- 8240 Kilometer Bushcamp - Poponguine Ein
weiterer interessanter Tag mit Mame Balla, mit Zooführung und gemütlichen
Mittagessen in seiner Familie. Mame Balla erstellt uns eine schriftliche
Einladung für den Niokola Koba Nationalpark. Zum späten Nachmittag
entfliehen dem Tumult Dakars zu dem uns bekannten Strand in Poponguine.
|
||||
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
1. Foto LKW-Beladung im Senegal 2. Foto Asphaltarbeiten |
![]() |
![]() Kaolak |
![]() |
31.12.05 Grenzübergang Gambia Wir
fahren über Koalack - wohl einer der dreckigsten und ärmsten
Städte in Afrika, mit furchtbaren Gestank und viel Armut - Richtung
Gambia. Ziel: Farafenni - Fähre über den Gambia-River.
|
||
www.js-travel-photo.com |